Halten, was sie versprechen: Verpackungsfolien!

Verpackungsfolien

Ob OPP-Folien (aus Orthophenylphenol), PE-Folien (Polyethylen), PP- (Polypropylen) oder höherwertige PET- (Polyethylenterephthalat) Folien – nahezu alle Verpackungsfolien bestehen aus Kunststoff. Das hat viele Vorteile, birgt aber auch einige Nachteile. Welche das sind und welche Alternativen es gibt, wie zum Beispiel Biofolien, erfahren Sie auf unserem B2B-Blog über Verpackungen, Folien und Verpackungsfolien.

Viel Spaß und willkommen in der wunderbaren Welt, der mal bunten und mal völlig transparenten Verpackungsfolien.

Wozu brauchen wir Verpackungsfolien im täglichen Leben?

Kunststoffverpackungen für LebensmittelEine Welt ohne Folien, Kunststoffverpackungen und verschiedene Verpackungsfolien kann sich heute kaum noch ein Mensch vorstellen.

Displayschutzfolien, Frischhaltefolien oder Prospekthüllen sind zu einem festen Bestandteil unseres Alltags geworden. Dies sind nur einige Beispiele für die Nutzung von Verpackungsfolien. Nahezu in jedem unserer  Lebensbereiche werden verschiedene Arten von Folien eingesetzt – egal, ob für Food- oder Non-Food-Artikel. Tatsächlich ist die Lebensmittelbranche aber einer der großen Abnehmer von verschiedenen Folienarten – zusammengefasst unter dem Begriff: Lebensmittelfolien.

Jedes Mal, wenn Sie einkaufen gehen, zunächst durch die Gemüseabteilung streifen und eventuell ein paar Tomaten, Paprika sowie frisches Obst in den Warenkorb legen, sind wahrscheinlich einige dieser Produkte in Verpackungsfolie, genauer gesagt in OPP-Verpackungsfolien, eingeschlagen.

Über den Sinn solcher Verpackungseinheiten kann man streiten und seit einiger Zeit wird dies auch öffentlich getan. Eskaliert ist die Situation mit in Folie eingeschweißten Gurken. Liberale Medien riefen dazu auf, die In Verpackungsfolie eingeschweißten Gurken zukünftig zu boykottieren. Heute sieht man vermehrt Bio-Produkte, die eine Art Branding haben.

Für die Umwelt sind solche Lösungen natürlich besser, aber im Prinzip auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Um der Umwelt – und vor allem den Weltmeeren – weniger Plastik zuzuführen, müssten ganz andere Maßnahmen ergriffen werden. Doch dazu später mehr.

Fertiggerichte, TK-Ware, Aufschnitt, Süßigkeiten, Brot- und Milcherzeugnisse – so gut wie alles, was wir an Lebensmitteln kaufen, ist in Verpackungsfolien, Beutel, Siegelfolien und Verbundfolien eingepackt. Fleisch und Fisch werden nicht nur einfach in Folie eingeschweißt, sondern oftmals in speziellen Schrumpffolien vakuumiert, um es länger haltbar zu machen. Zudem tragen immer noch mehr als 50 % der deutschen Bürger ihre Einkäufe in Plastiktüten nach Hause.

Nur die wenigsten nutzen länger als ein Jahr den gleichen (Jute) Beutel. Darüber hinaus gibt es aber auch noch weitere Verwendungsgebiete für Verpackungsfolien.

Weitere Informationen unter https://petroplast.de/pe-folien/.

Gewusst was und wie: Folienverarbeitung, Folienzuschnitte und Foliendruck

Zum einen gibt es den Trend, weniger Kunststoff bei Verpackungen zu verwenden, beziehungsweise Verpackungsmüll im Allgemeinen zu vermeiden.

In Frankreich, aber auch in Deutschland gibt es deshalb mittlerweile immer mehr Unverpackt-Läden. Statt wie im Supermarkt Waren einzukaufen, die oft doppelt und dreifach verpackt sind, können und sollen die Kunden hier eigene Behältnisse, wie Tupperdosen oder Einmachgläser, mitbringen, um Nudeln, Kaffee oder Honig in gewünschter Menge und ohne Verpackungsfolien einzukaufen.

Aber auch die Hersteller von Folien und Verpackungen bemühen sich um einen „grüneren Daumen“ indem sie neue Materialgemische ausprobieren, mehr recyceln und sowohl beim Folienzuschnitt sowie beim gesamten Prozess der Folienverarbeitung darauf achten, möglichst effizient, umweltfreundlich und nachhaltig zu agieren. Durch Solar- oder Wassertechnik sparen Folienproduzenten bei der Herstellung von Verpackungsfolien und weiteren Folien nicht nur Strom, sondern auch CO2 ein.

Andere haben Systeme entwickelt, um ihre Produkte platzsparender auf Paletten zu stapeln und somit beim Transport, zum weiterverarbeitenden Unternehmen, Kosten und Energie zu sparen.

Beim Foliendruck hat sich in den letzten Jahren auch viel verändert um die Ökobilanz eines Unternehmens positiv zu beeinflussen, mehr unter https://petroplast.de/foliendruck/.

So kann eine Verpackung nicht nur individuell bedruckt werden, auch die Farben müssen nicht immer aus giftigen Chemikalien, sondern aus natürlichen Farben bestehen.

Grünere Verpackung, glücklichere Konsumenten

Studien belegen, dass sich in Deutschland immer mehr Menschen mit dem Thema Verpackungsfolien für Lebensmittel, Kunststoffverpackungen und Plastikmüll befassen. Auch das war ein Grund für die herstellende Industrie den Kontakt zu Aktivisten, Wissenschaftlern und Start-Ups zu suchen, um neue Möglichkeiten zu besprechen, die sich durch innovative Ideen auch in Zukunft bieten.

Ein kleines Unternehmen aus Nordrhein-Westfahlen beispielsweise hat eine Schlauchfolie entwickelt, die zu 100 % ökologisch abbaubar ist. Darüber hinaus ist diese spezielle Schlauchfolie in der Herstellung sogar günstiger als herkömmliche Schlauchfolien aus Kunststoff.

Dieses Unternehmen arbeitet mit einem kleinen Betrieb zusammen, der vegane Cookies herstellt und bereits mehr als 70 Standorte in ganz Deutschland beliefert.

Zu den Kunden zählen Konditoreien, aber auch Hotels und zwei Edeka-Märkte. Das

Und wie sieht die Zukunft von Verpackungsfolien, wie auch Schrumpffolien, Kunststoff-Beutel und ähnlicher Verpackungseinheiten aus?

Im kommenden Jahr soll es einen Verpackungsfolien-Summit in Bonn geben, wo wieder Industrie und Entrepreneurships Kontakt miteinander aufnehmen können.

Es bleibt also spannend!

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