Servicewüste oder Serviceparadies Zahnersatz?

Zahnersatz und CoAuf dem Feld von Zahnersatz und Co lässt sich viel Geld verdienen.

  • Doch versteht sich der Dentalsektor nur als Versorgungs- oder auch als Servicebranche?
  • Was passiert vor, während und nachdem sich ein Patient für eine Form von Zahnersatz, einen Zahnarzt und dann für ein ausführendes Dentallabor  – oder in beliebig anderer Reihenfolge – entschieden hat?
  • Servicewüste Deutschland auch und gerade auf dem Dentalmarkt – oder wie sieht der perfekte Zahnersatzservice heutzutage aus?

Die zuverlässige Produktion von individuell beauftragten Zahnkronen, -brücken oder -implantaten nach höchstem Qualitätsstandard ist das eine. Doch der Dentalsektor ist kein rein produzierender, er leistet Dienst am Menschen.

Zahntechnik ist eben nicht nur technisch und wissenschaftlich, sondern an den Wünschen und Bedürfnissen des Patienten orientiert. Auch Zahnmedizin besteht nicht nur aus purer Diagnose, Behandlung/Therapie und Erfolgskontrolle, sondern stellt den Menschen in den Mittelpunkt allen Schaffens.

So weit, so einleuchtend. Doch wenn es um Zähne und Zahnersatz geht, kommt dem Dienstleistungs- und Servicegedanken noch eine viel intensivere Rolle zu.

 

Der Dentalsektor: Vorreiterrolle oder Nachholbedarf bei Service rund um Zahnersatz?

Service rund um ZahnersatzDenn hierbei handelt es sich um ein Angstumfeld vieler Menschen, das nur behutsam und mit viel Aufmerksamkeit durchfahren werden kann: So könnte man annehmen, dass der Service rund um Zahnersatz bzw. Servicefaktor hier geradezu am größten ist.

  • Es fängt beim Zahnarzt an:
    • Der Patient fühlt sich in vertrautem Umfeld wohl, bei demjenigen, der sie berät, der ihnen erklärt und transparent macht, welche Diagnose besteht und was im Weiteren auf sie zukommt. Dies beginnt im Vorfeld einer Behandlung, durchläuft im Idealfall sämtliche Phasen und ist auch nach dem erfolgreichen Abschluss noch nicht beendet.
  • Auch das Dentallabor schlüpft immer stärker in die Servicerolle:
    • Mit Zufriedenheitsgarantien, Beratungshotlines, direkten Ansprechpartnern gelangen sie immer mehr aus der Anonymität der Produktion von Kronen, Brücken und mehr hinaus und werden zu konkret fassbaren Partner – und zwar für Zahnärzte sowie Patienten.

Dentaldienstleister nämlich müssen genau diesen Spagat und nahezu doppelten Service vollbringen für ihre Kunden, die Zahnärzte, und die Kunden der Kunden, nämlich die Patienten.

 

Erfolgsfaktor dentaler Service

Erfolgsfaktor dentaler ServiceService also wird zum Erfolgsfaktor, gerade in einem sich immer stärker ausdifferenzierenden Sektor wie dem des Zahnersatzes.

Die Zeiten der vormaligen Servicewüste, in der Patienten sich nur allzu schnell allein gelassen und verirrt fühlten, scheinen also im Dentalbereich vorbei.

Das wahre Serviceparadies aber findet sich längst noch nicht bei allen Anbietern, oftmals müssen Schein und Sein sich noch herauskristallisieren, wenn es darauf ankommt.

Dennoch: Die Tendenz stimmt – und das kann alle Patienten freuen, die dieser Tage oder zukünftig Zahnersatz benötigen.

Mit Igelfutter den Tieren wirklich helfen

Mit Igelfutter den Tieren wirklich helfenOb mit Vogel- oder Igelfutter: Kinder lieben es einfach, Tiere verschiedener Arten zu füttern, dies wird quasi schon von klein auf sozialisiert.

Als Kind geht man mit Oma Enten füttern am See, mit Opa in den Wald, um den Eichhörnchen Nüsse zu bringen.

Am Tiergehege im Wildpark wird gefüttert, beim Besuch auf dem Bauernhof hilft man mit, die Hühner zu versorgen. Die direkte Nähe zu den Tieren ist etwas Besonderes, man verliert als Kind ein wenig die Scheu, folgt einer gesunden Neugier und lernt nebenbei noch jede Menge Wissenswertes. (Quelle: Wildtierfreund: Naturprodukte für Vögel, Insekten & Co)

  • Was fressen eigentlich Kaninchen?
  • Was mag ein Pony?
  • Was ist die Leibspeise eines Igels?

Mit der Zeit und dem Erwachsenwerden scheint dies jedoch ein wenig verloren zu gehen. Natürlich versorgt man noch seine Haustiere, verwöhnt den Hund mit Futter, gibt der Katze ihre Milch und verwöhnt das Meerschweinchen mit grünen Leckereien. Doch Wildtiere geraten dabei aus dem Blick. Nur wenige wissen, dass sie gerade im Winter mit Vogelfutter oder Igelfutter gefährdeten Tieren wirklich beim Überleben helfen.

Vielfach ist es wiederum der Antrieb der Kinder, der den Blick auf diese Sache lenkt: Plötzlich wird ein Igel im Garten entdeckt. Oder eine Vogelfamilie auf der Suche nach einem Unterschlupf.

Erster Reflex: Was kann man ihnen zu fressen geben, die Tierchen dürfen doch nicht verhungern.

 

Artgerechte Fütterung ist nicht nur bei Igeln das Schlüsselwort

Artgerechte IgelfütterungFür Erwachsene ist dann manchmal guter Rat teuer – denn das in der Kindheit Erlernte ist nicht immer das richtige für die sensiblen tierischen Zeitgenossen im Garten:

  • Altes Brot für die Vögel? Bloß nicht!
  • Eine Schüssel Milch für die Igel? Auf keinen Fall!

Was tun ohne Brot und Milch?

Da hilft der Blick ins Biologiebuch der Kinder oder ins Tierlexikon im Internet nur bedingt. Ehe man dann auch noch dubiosen und widersprüchlichen Informationen im Internet erliegt, mit denen man mehr Schaden anrichtet als zu helfen, kann der Tierfreund besser gleich die richtigen Quellen befragen.

Naturschutzorganisationen geben ebenso Auskunft, wie spezialisierte Händler.

Es gilt: Lieber einmal mehr nachfragen, als zu wenig – gerade, wenn es um das Wohl bedrohter Tiere geht.

 

Bitte keine Milch als Igelfutter

Bestes Beispiel ist in der Tat der Igel. Jeder freut sich, wenn sich eines der putzigen Stacheltierchen im Garten einfindet und vielleicht sogar heimisch wird.

  • Doch was tut man mit der Igelfamilie nun?
  • Muss man sie versorgen – oder besser nicht?
  • Sollte man ihnen ein Häuschen bereitstellen, sollte man sie füttern?
  • Und wenn ja womit?

Fragen über Fragen, auf viele Menschen eine Antwort haben. Denken sie zumindest.

  • Igel, die man findet, muss man doch schützend aufnehmen.
  • Igel lieben doch Milch als Nahrung.

Am besten Sie lesen hierzu folgenden Artikel: Warum Milch nicht das richtige Igelfutter ist

 

Das hört man zum Beispiel immer wieder gerne

Schon diese beiden Annahmen aber sind grundlegend falsch: Ehe man einen Igelexemplar aufnimmt und aufpeppelt, muss man sicherstellen, dass es überhaupt Hilfe benötigt und krank, verletzt oder verwaist ist. Bei jeglichem Zweifel ist es besser, Igel in der Natur zu belassen – und durch Igelhäuser, Futterhäuser oder bestimmtem Igelfutter zu unterstützen.

 

Verantwortungsvoll füttern und sich vorher informieren

  • Verantwortungsvoll füttern und sich vorher informierenWas ist aber nun das richtige Futter?

In der freien Natur sind die Säugetierchen Insektenfresser und ernähren sich von Würmern oder Schnecken – fett- und eiweißreiche Nahrung also.

Vom Menschen zusätzliches Futter sollte sich daran orientieren: Das kann angebratenes Hackfleisch oder Rührei sein ebenso wie Katzendosenfutter. Am Besten vermengt man dies jedoch immer mit speziellem Igelfutter / Trockenfutter aus dem Handel. Zu Trinken gibt es Wasser.

Hier finden Sie weitere Informationen:

So geht man auf Nummer sicher, alles richtig zu machen. Und so gelingt das Tiere / Igel füttern verantwortungsvoll und hat dabei nichts von seinem Zauber aus der Kindheit verloren.

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Wir sind Flottersberg, ein kleiner unauffälliger Blog über Themen wie Medien, Produkte und Dienstleistungen. Bald werdet ihr aufjedenfall mehr erfahren.







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